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Namibia

Namibia

Berufsbildungszusammenarbeit mit Deutschland

  • Rahmen: Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit in der beruflichen Bildung
  • Zeitraum: Laufende Zusammenarbeit besteht seit 2012, aktuell geplant bis 2017

Bedarf nach Berufsbildungszusammenarbeit

  • Mangel an ausgebildeten Fachkräften
  • Berufsbildungssystem arbeitet nicht bedarfsorientiert genug
  • Hohe Arbeitslosigkeit, Armut und ungleiche Einkommensverteilung
  • Ziel der Regierung ist es, das Berufsbildungssystem bedarfsorientierter zu gestalten.

Bundesressorts

Ziel der Zusammenarbeit: Das namibische Berufsbildungssystem kann der Nachfrage der Wirtschaft nach beruflicher Qualifizierung besser gerecht werden. Das Angebot an bedarfsgerecht qualifizierten Arbeitskräften auf dem namibischen Arbeitsmarkt ist quantitativ und qualitativ verbessert.
Lokaler Partner: Namibisches Bildungsministerium
Grundlagen der Zusammenarbeit:

  • Abkommen Technische Zusammenarbeit
  • Regierungsverhandlungen
  • Umsetzung durch folgende Durchführungsorganisationen (Vorhaben siehe unten): Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Durchführungsorganisationen und ressortnahe Institutionen

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Vorhaben 1: Förderung der beruflichen Bildung
Ziel: Das namibische Berufsbildungssystem kann der Nachfrage der Wirtschaft nach beruflicher Qualifizierung besser gerecht werden. Das Angebot an bedarfsgerecht qualifizierten Arbeitskräften auf dem namibischen Arbeitsmarkt ist quantitativ und qualitativ verbessert.
Lokaler Partner: Namibisches Bildungsministerium
Zeitraum: 2012 – 2017     


Link zum Projekt "Förderung der beruflichen Bildung" bei der GIZ

Wirtschaft

  • Akuter Fachkräftemangel
  • Zu wenige und zu gering qualifizierte Arbeitskräfte auf dem Arbeitsmarkt
  • Geringe Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch ungünstige Rahmenbedingungen hemmen Wachstum und Strukturwandel


Gesellschaft

  • Hohe Arbeitslosigkeit und sehr ungleiche Einkommensverteilung
  • Alphabetisierungsrate bei 81,9%
  • Armut unter Personen ohne formale Ausbildung und in ländlichen Gebieten, unter Jugendlichen und Frauen
  • Rang der menschlichen Entwicklung 2015 (Human Development Index HDI): 127 von 188 Staaten
  • Hohe Abbruchquoten in Grund- und Berufsbildung


Staat

  • Regierung will
    • Berufsbildungssystem bedarfsorientiert gestalten
    • die Wirtschaft in die Berufsbildung einbeziehen
  • Folgende Institutionen hauptsächlich für Berufsbildung zuständig: Ministry for Higher Education, Training and Innovation (MHETI) sowie die Namibische Regulierungsbehörde für beruflichen Bildung (Namibia Training Authority NTA)

Berufsbildungssystem

  • Wahlmöglichkeiten nach Abschluss des allgemeinen Schulsystems (Klasse 10, Primar- und Sekundarstufe I):

  •  Herausforderungen für die Berufsbildung
    • Rahmenbedingungen zur Stärkung der Arbeit der NTA entwickeln
    • Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft strukturieren
    • Berufsbilder am Bedarf der Wirtschaft ausrichten
    • Lehrkräfte aus- und weiterbilden
    • Verwaltung stärken
    • Staatliche und privaten Bildungsanbieter stärken

Projekte in der Berufsbildungs­zusammenarbeit

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Landwirtschaftliche Ausbildung für Namibia
Montag, 13. Februar 2017

Landwirtschaftliche Ausbildung für Namibia

Afrika, Ernährungssicherung und Bildung sind drei der zentralen Themen für die entwicklungspolitischen Leitlinien des BMZ. Parlamentarischer Staatssekretär Silberhorn beim BMZ besucht Berufsbildungsprogramm in Namibia.

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